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Wandern und dabei Allgäuer Geschichte, Kultur, Flora und Fauna oder auch Kurioses kennenlernen – auch das geht rund um Rettenberg! Wir haben für Sie unsere Themen und Erlebniswege gleich hier für Sie beschrieben…
Erlebnispfad "Abenteuer Galetschbach"
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Dauer: 1 Std 15 Min. Anspruch: Leichte Wanderung, auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl geeignet.
Start/Parken: Freibad/Minigolfplatz, Rettenberg Einkehrmöglichkeiten: Dorfcafé "Griaß Di", Brauereigasthof Adler-Post, Brauereigasthof Engel, Pizzeria Cacciatore
Der Wanderweg verläuft entlang eines wildromantischen Weges direkt am Galetschbach. 12 Info- und Aktionsstationen säumen den Rundwanderweg rund um das Reich der Wasseramsel. Die Stationen erklären Flora und Fauna und laden die Naturforscher zu Rätseln und Naturspielen ein. Per Knopfdruck ertönt z.B. an der Station „Tierstimmen am Bach“ der Ruf eines Fuchses. Nun gilt es dem Tierlaut das entsprechende Tier zuzuordnen. Gar nicht so einfach, denn der Schrei des Fuchses erinnert an einen erkälteten Waldkautz. „Trittsiegel“ verraten, welche Spuren die Tiere am Bach hinterlassen und der Wasserkreislauf wird mit Schöpfen und Beobachten spielerisch erklärt. Ein Muss für alle Kinder ist sicherlich noch der wunderschöne Naturspielplatz, der auf dem Weg liegt. Hier können sich die Kleinen nach Herzenslust noch einmal richtig austoben. Mehr Infos Abenteuer Galetschbach".
Höhenmeter: 198 Dauer: 2,5 Std. Anspruch: Leichte bis mittelschwere Wanderung
Start/Parken: Wanderparkplatz in der Kranzegger Straße, Rettenberg Einkehrmöglichkeiten: Brauereigasthof Adler-Post, Brauereigasthof Engel, Pizzeria Cacciatore, Kiosk im Kurpark
Im Verlauf dieses Lehrwanderweges erhalten Sie interessante Informationen über die Gemeinde Rettenberg und andere Themen rund um Natur und Kultur. Vom Wanderparkplatz in der Kranzegger Straße in Rettenberg geht man Richtung Immenstadt bis zum Gästeamt und biegen am Gästeamt rechts in den Falkensteinweg ab. Über Feldwege und Wiesenpfade geht es bergauf zum sogenannten Pavillon der Gebhardshöhe. Wir haben hier einen wunderbaren Blick auf die Alpenkette und das Illertal. Von hier wandern Sie Richtung Weiher bergab. Vor Weiher biegt man links in den Weg ein. Vorbei am Fußballplatz und Telezentrum überquert man die Hauptstraße und geht Richtung Rettenberg auf dem Fuß- und Radweg nach Altach. In Altach hält man sich Richtung Bichl und biegt in der scharfen Linkskurve Richtung „Hasengarten“ ab. Der wildromantische Weg durch den Hasengarten führt entlang des Galetschbachs. Viel Wissenswertes gibt es auf dem Weg zu erfahren. 12 informative Tafeln geben einen Einblick in die Geschichte und Geographie von Rettenberg. Am Ende des Hasengartens gelangen Sie über die Bräuhaussiedlung wieder zurück nach Rettenberg.
| Oberallgäus lustiger Wanderweg |
Dauer: 1,5 Std. Start/Parken: Wanderparkplatz Talstation Grüntenlifte in Kranzegg Anspruch: Leichte bis mittelschwere Wanderung
Einkehrmöglichkeiten: Berggasthof Kranzegg, Berghof Riesen, Höfle Alp, Gasthof Jagdhütte, Gasthof Mohren
Wandern und herzhaft lachen, dies ist am „lustigen Wanderweg“ möglich. Auf dem Rundweg, der mit gelben Pfeilen markiert ist, findet man neben Wasserfällen und romantischen Wegstrecken eine herrliche Aussicht und zahlreiche Tafeln mit Witzen oder lustigen Sprüchen. Vom Wanderparkplatz gehen wir zur Liftstation. Auf dem befestigten Alpweg gehen wir weiter, an der „Alpe Halden“ vorbei bis zum Wendepunkte am Waldrand. Nun geht es links an einem Felsen vorbei, über die Alpwiese zum Waldrand hinauf. Wir queren auf einem schmalen Waldpfad die romantische „Felsenwand“. Am Ende des Waldes treffen wir wieder auf einen befestigten Alpweg, diesem folgen wir rechts weiter. Vor der „Tengel-Alpe“ halten wir uns rechts („Wegmarkierung“ beachten), leicht ansteigend erreichen wir wieder einen Weg- Wendepunkt. Wir gehen bei den Wegweisern links zur „Geiß-Alpe“. Eine herrliche Aussicht bietet sich hier. Auf leicht abfallendem Weg, vorbei an der „Schwarz-Alpe“ gelangen wir zum Berggasthof Kranzegg. Gleich unterhalb des Berggasthofes verlassen wir die Teerstraße und biegen rechts ab (Wegweiser „Wasserfall“ und „Lustiger Wanderweg“). Nach dem Wasserfall geht es über eine Viehwiese abwärts, dann windet sich der Pfad der Schlucht folgend zum 2. Wasserfall hinunter. Nach einer Steiganlage können wir links auf dem „Erlebnispfad“ zu einer Eisenleiter gehen und hinab klettern, dann hinter einen Wasserfall steigen, so dass durch den Wasserfall in die Schlucht gesehen werden kann! Der „Lustige Wanderweg“ führt nach der Steiganlage über eine Winkelbrücke und folgt dem wildromantischen Bachbett durch die Schlucht. Am Ende der Schlucht erreichen wir die Teerstraße (Alpweg), auf dieser wandern wir nach Kranzegg hinunter. Vor der Brücke zweigen wir links ab und gelangen nach wenigen Minuten auf dem „Liftweg“ zum Ausgangspunkt am Parkplatz der Grüntenlifte zurück.
| Auf der Fährte des schlauen Fuchses ... |
... ein Pirschgang für die ganze Familie
Dauer: ca. 30 Minuten Start/Parken: „Parkplatz Großer Wald“ - von Kranzegg nach ca. 2 km Richtung Wertach rechts abbiegen (beschildert!) und hier parken. Anspruch: Leichte Wanderung. Auf dem Weg kann man problemlos mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl fahren!
Einkehrmöglichkeiten: Alpe Metzeberg ca. 25 Minuten, Alpe Burgerschläg ca. 20 Minuten, Alpe Hintere Kölle (Sattelhütte) ca. 20 Minuten
Auf dem 2,5 km langen Wegstück vom Parkplatz „Großer Wald“ zum Waldspielplatz entführt Sie der schlaue Fuchs Felix auf einen „Pirschgang“. Hier begegnen Ihnen auch seine Freunde Liesel die Kuh, Schorsch der Frosch und Sepp der Forstwirt. Sie erzählen über den Wald und das Waldleben. Folgen Sie einfach der Fährte des schlauen Fuchses. Der Erlebnispfad führt Sie dann zu einem wundervollen Spielplatz mitten im Wald, der alles für die kleinen Waldentdecker zu bieten hat: Kinderschaukeln, Kletterspielzeug, Rutschbahn, Sandkasten, Wippen, einen Bach und vor allem viel, viel Natur und einen Grillplatz. Über den gleichen Weg geht’s dann wieder zurück zum Parkplatz – außer Sie machen noch einen Einkehrschwung zu den nahe liegenden Alpen.…
| Wandern und innere Einkehr |
Auf den „Rettenberger Jakobswegen“ wandern Sie von Turmspitze zu Turmspitze, lassen die magische Stille des Pestfriedhofes bei Vorderburg auf sich wirken oder entdecken den Burgstall des „Schwarzen Ritters“, der sich auf einem Drumlinhügel inmitten des Emmereiser Mooses erhebt.
Die kunsthistorisch wertvollen Werke der Rettenberger Künstlerfamilie Weiss, die weit über die Landesgrenzen bis in das Salzkammergut und die Nordschweiz bekannt waren, schmücken viele der beschriebenen Kapellen und Kirchen. Zwei Rundwanderungen laden Sie zur „Inneren Einkehr“ ein:
1. Die Rettenberger Runde (ca. 3 Stunden) Rettenberg „St. Stephan“ Der Patron, von den Franken als Pferdepatron verehrt, weist auf eine Gründung des Pfarrdorfes ins 10. Jahrhundert. Die heutige Kirche, nach dem Brand der gotischen Vorgängerin 1727 in den Jahren 1728-30 erbaut, wurde 1754 geweiht. Erst danach spätbarock ausgestaltet, erlebte sie ab 1800 zahlreiche stilistische Ergänzungen: Klassizismus (Tabernakelaltar), Nazarener (Kreuzweg, Deckengemälde), Neubarock (Hochaltarbild). Einheimische Künstler, vor allem drei Generationen Weiß (Vater Franz Anton, Sohn Nikolaus, Enkel Ludwig Casper) betätigen sich als Maler, Bildhauer, Faßmaler, Vergolder. Trotz mehreren Stilepochen blieb die barocke Harmonie erhalten. Der Lichtdurchflutete Raum besticht durch reichlich Gold und eine überschwänglich gestaltete Stuckdecke. Der erstmals um die Kirche angelegte Friedhof ist seit 1957 aufgelassen. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Kalchenbach „Lourdeskapelle“ Erbaut 1892 als Privatkapelle der Josefa Wolf. Rechteckiger Bau mit dreiseitigem Chor und Dachreiter (eine Glocke). Im Tuffsteinrahmen die Lourdesmadonna. Steinalter neu mit Reliefs: Geburt Jesu, Lamm Gottes, Auferstehung. Herz-Jesu und Herz-Mariä Figuren um 1900. Boden Grüntenstein, Bänke der Erbauungszeit. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Sterklis „Hlst. Dreifaltigkeit“ 1731 an Stelle einer älteren Kapelle erbaut. Rechteckiger Bau mit zwei Stichbogenfensterachsen unter Putzkehle mit blindem Chor (der Grundstückbesitzer Gschwend verweigerte die Grundabtretung für den geplanten Chor). Offener Dachreiter mit einer Glocke. Im Giebel ein verwittertes Sandsteinrelief mit Kreuzigungsgruppe von 1618. Ausstattung: Über der Mensa (19. Jahrhundert) im Chorbogen Gottvater neben zwei Putten, darunter zwei kniende Dachungsengel aus der Josefskapelle in Oberstdorf, 1687/88. Seitlich die heiligen Dominikus und Katharina von Siena, Ende 17. Jahrhundert, wohl aus der alten Kapelle; ferner „Christus in der Rast“, aus der Erbauungszeit. Kreuzweg (Öl auf Leinwand von Franz Speiser, Bolsterlang, um 1860). Eine Renovierung innen und außen fand 1985 bis1989 statt. Öffnungszeiten: 12.00 bis 18.00 Uhr. Engelpolz „Hlst. Dreifaltigkeit“ 1851 erbaut nach der Vereinödung des Dorfes. Rechteckiges Schiff mit dreiseitigem Chor und Putzkehle, offener Dachständer, eine Glocke. Nazareneraltar mit Schafherde. Die Deckengemälde sind neu, Gestühl und Fußboden aus Grüntenstein stammen aus der Erbauungszeit. Die Kapelle erfuhr eine Renovierung in den Jahren 1983/84. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Vorderberg Kapelle 1954 errichtete Privatkapelle des Hansjörg Bernhard. Quadratischer Grundriss mit zwei Fensterachsen ohne Chor und ein Dachreiter mit einer Glocke. Ausstattung: Altarkruzifix, Herz-Jesu und Herz-Mariä von L. Höldrich, Oberammergau. Deckenbilder und Chorbild von F. Knauer, Kaufbeuren. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet.
2. Die Vorderburger Runde (ca. 4 Stunden) Vorderburg „St. Blasius“ Nach Abbruch der gotischen, aber im 17. Jahrhundert barockisierten Vorgängerin wurde die baufällige und zu kleine Kirche 1737 abgerissen und an der gleichen Stelle unter Beibehaltung des Chores die jetzige Pfarrkirche erbaut. Eingeweiht 1754 (siehe Festschrift am Schriftenstand). Das Deckenfresko des heimischen Künstlers Dionys Roman Weiß zeigt die Vita des Heiligen, der auch zusammen mit den Nebenpatronen Georg, Silvester und Florian auf dem Altarblatt von Franz A. Weiß dargestellt ist. Der geplante Stuck kam nicht zur Ausführung, da die Gemeinde einfach zu arm war. Auch die Seitenaltarbilder (links: das drei Generationenbild Großeltern (Joachim und Anna), Maria im Sternenkranz und Jesus, mit seinem Ersatzopfer spielend; rechts: der Hl. Antonius empfängt von Maria das Jesuskind) stammen von Franz A. Weiß. Im von der gotischen Vorgängerkirche übernommenen Chorraum ist das Fresko „Ehe“ (aus dem Zyklus der sieben Sakramente) erhalten. Die anderen Fresken unter Putz und Tünche sind nicht freigelegt. Zusammen mit dem umgebenden Friedhof und dem 62 Meter hohen Spitzturm (davon ca. 32 Meter Holzkonstruktion) ist die damals wie heute für das kleine Dorf (ca. 490 Einwohner) zu groß geratene Pfarrkirche ein Juwel am Fuß des Rottachberges. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Pestfriedhof-Kapelle bei Vorderburg 500 m außerhalb des Kirchdorfes wurden die Pesttoten der Jahre 1628-35 begraben. Beschattet von riesigen Kastanien und umgeben von einer Bruchsteinmauer träumt die wohl idyllischste Kapelle der Pfarrei Vorderburg „das Schlummerlied der Toten“ (Stadelmann). Die Kapelle wurde 1873/4 erbaut und 1875 geweiht. Der neugotische Altar und der Bilderzyklus des Marienwunders von La Salette sind die einzigen neugotischen Werke in der Pfarrei Vorderburg. Vom Dorf führt ein Kreuzweg durch das schattige Tobel zur Kapelle (gut begehbar bei gutem Wetter). Kapelle neu renoviert. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Emmereiser „St. Nikolaus“ Die Filialkapelle wurde Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut und ist damit die älteste romanische Kirche des Allgäus. Fresken aus dem 13. Jahrhundert zeigen in der Apsis den Pantokrator umgeben von den vier lebenden Wesen und den 24 Ältesten; im Schiff Szenen aus der Vita des Hl. Nikolaus. Am Chorbogen geht Jesus im Stil der mittelalterlichen „Biblia pauperum“ den Leidensweg vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung. Unten rechts hat sich der „Schwarze Ritter“ verewigt, vermutlich der Erbauer der Kapelle und Dienstmann auf dem heutigen Burgstall. Aus der Umgestaltung in der Gotik sind erhalten die Plastiken des Hl. Stephanus (Emmereis gehörte damals zu Rettenberg) und des Hl. Nikolaus aus der Schule Ivo Strigels. Aus der Barockzeit stammen die bäuerliche Figur der Hl. Anna, das frühbarocke Kreuz und drei Gemälde. Bau- und Stilsünden der letzten 500 Jahre wurde bei der Renovierung 1975- 1977, einschließlich der übertünchten und freigelegten Fresken, wieder gutgemacht. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag geöffnet. Burgstall Emmereis Auf einem Drumlinhügel (aus der Eiszeit) in mitten des Emmereiser Mooses erhebt sich der bereits 1366 als „Burgstall“ erwähnte ehemalige Dienstmannsitz des „Schwarzen Ritters“ von Emmereis. Die kl. Moorburg wurde verlassen, ehe sie urkundlich erfasst wurde. Der letzte Ritter hat sich zum Abschied als Kreuzritter noch in der Kapelle verewigt. Mit schwarzer Rüstung und einem weißen Steuerrad auf dem Schwarzen Schild. Er kehrte nicht wieder; doch in diesem Fresko hat er sich ein posthumes Denkmal gesetzt. Buchenberg „St. Magnus“ 1736 erbaut, wurde die Kapelle am 11. September 1754 geweiht. An das rechteckige Schiff mit dreiseitigem Chor schließt sich westlich ein hölzernes Vorzeichen. Ein verkleideter Dachreiter mit zwei Glocken bekrönt das Kirchengebäude. Das geplante Deckenfresko kam nicht zur Ausführung. Der Altar mit dem Altarblatt „Hl. Magnus“ ist signiert von L. C. Weiß, auf dem Antependium sieht man „Christus im Grab“. Der nördliche Seitenaltar zeigt ein Altarbild „Hl. Georg“, wohl von L. C. Weiß, der südliche Seitenaltar die Apotheose des „Hl. Johannes Nepomuk. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Brosisellegg „Zur Hlst. Dreifaltigkeit“ Die 1839 erbaute Filialkapelle der auf über 1100 m gelegenen Weiler Ellegg und Bitterlis enthält die wohl älteste und schönste Pietà des Allgäus. Links am Chorbogen grüßt der Hl. Ambrosius, der Namensgeber des Ortes (Ambrosius, Kurzform „Brose“). Am Hochaltar die vier Evangelisten. Das etwas ungewöhnliche Altarbild von Bögle, Wertach, verbindet die frei göttlichen Personen mit Gnadenstrom des Lammes, „das sein Blut vergießt für das Leben der Welt“. Die Kapelle ist ebenfalls neu renoviert. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet. Morgen „Marienkapelle“ Die Kapelle zur „Mutter der schönen Liebe“ (Lauretan. Litanei) wurde als Privatkapelle 1725/26 von dem Bauern Christian Kreb erbaut. Auffällig ist der Barockaltar mit einer besonderen liebenswerten bäuerlichen Muttergottes. Die kleine Glocke im Türmchen wird vom Bauernhaus aus geläutet. 1986/87 renoviert. Öffnungszeiten: durchgehend geöffnet.
Hier können Sie sich unseren Flyer „Wandern und innere Einkehr“ mit einer Übersichtskarte der beiden Rundwanderungen herunterladen.
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