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Gästeinformation RettenbergBichelweg 2
87549 Rettenberg
Tel.: 08327 920 40
E-Mail: tourist-info(at)rettenberg.de
| Schöne Aussichtspätze |
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Jeder Mensch sollte seinen eigenen Lieblingsplatz in der Natur haben – einen Ort zum Entspannen, der Ruhe und der Inspiration. Diese Orte sind je nach Gusto sehr verschieden. Der Rettenberger Buchautor Dr. Peter Nowotny hat für den „Blick in die Weite“ für Sie eine kleine Auswahl von schönen Aussichtspunkten in der Ferienregion Rettenberg zusammengestellt. (Quelle: „Die 50 schönsten Aussichtsplätze in den Allgäuer Alpen“, Dr. Peter Nowotny, K+K Marketing Agentur GbR, Kempten).
Einer Sage nach sollen am Rottachberg mit dem geschlagenen Heer Napoleons aus Russland einige Wölfe bis ins Allgäu gekommen sein und sich am Rottachberg aufgehalten haben. Bei Vollmond in einer Rauhnacht (zwischen Weihnachten und Silvester) soll man dort oben heute noch Wolfsgeheul hören.Auf dem Falkenstein erwartet Sie ein wunderbarer Blick auf die Oberstdorfer Berge, die Nagelfluhkette, das Bergstättgebiet bis nach Kempten und Marktoberdorf. Eindrucksvoll ist auch der Tiefblick nach Humbach, Gindels und der Iller. Anfahrt/Parken: Von Rettenberg fahren Sie bei der Bäckerei Neher in Richtung Sterklis. Nach Ortsende „Rettenberg“ nehmen Sie die Abzweigung nach Hinterberg. Nun folgen Sie der Teerstraße bis Sie in Hinterberg ankommen. Hier können Sie auf dem Parkplatz beim letzten Haus in Hinterberg (1040 m) parken. Anstieg: Vom Parkplatz links am Bauernhaus vorbei, gelangen Sie auf einen Feldweg. Danach links abbiegend der Steig am Grat entlang durch Wald, über Nagelfluhbänke zum Gipfelkreuz. Tipp: Schöner Aufstieg auch von Rettenberg über den Aussichtspavillon Gebhardshöhe (1 ½ Std.) oder vom Parkplatz östlich von Untermaiselstein (1 ¾ Std.).
Anstieg. Mit der Grüntenseilbahn in knapp 10 Minuten zur Bergstation, dann weiter in 20 Minuten zum Jägerdenkmal am Gipfel (1.738 m). Wanderung: Nach der Alpe Kammeregg folgen Sie entweder links der Teerstraße oder geradeaus dem ausgeschilderten Wiesenweg bis zur Grüntenhütte. Folgen Sie dann dem beschilderten Wanderweg zum Grüntengipfel (ca. 1 ½ Stunden). Unser Tipp für Frühaufsteher: Ein romantischer Sonnenaufgang auf dem Grüntengipfel… Einkehr: Grüntenhaus, Alpe Kammeregg, Grüntenhütte, Jörg Alpe, Berggasthof Kranzegg, Alpe Kalkhöf.
Unser Tipp: Im Winter eine idealer Ausgangspunkte für eine Schneeschuhwanderung. |






Einer Sage nach sollen am Rottachberg mit dem geschlagenen Heer Napoleons aus Russland einige Wölfe bis ins Allgäu gekommen sein und sich am Rottachberg aufgehalten haben. Bei Vollmond in einer Rauhnacht (zwischen Weihnachten und Silvester) soll man dort oben heute noch Wolfsgeheul hören.
